Auf der NØRD 2026 wurden am 28. Mai erstmals die Planungen für einen DigitalHealthCampus an der Universitätsmedizin Rostock vorgestellt, der in enger Zusammenarbeit mit der Universität Rostock und dem Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (Fraunhofer IGD) entwickelt wird. Mit dem Vorhaben soll Rostock als zentraler Standort für digitale Gesundheitsforschung, Medizintechnik und klinische Translation in Mecklenburg-Vorpommern weiter gestärkt werden. Zugleich entsteht ein Innovationsraum, der wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die medizinische Praxis überführen soll. Der DigitalHealthCampus ist eine von vier Säulen im zentralen wissenschaftlichen Verbund „AI4SmartTechnologies“ der Universität Rostock. Darin werden die Forschungsaktivitäten im Bereich maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz gebündelt und strategisch koordiniert.
Das Foto zeigt die Teilnehmer an einer Podiumsdiskussion auf der NØRD 2026, die über die Bedeutung des DigitalHealthCampus diskutierten: (v.l.) Prof. Dr. Bernd Krause, Dekan und Wissenschaftlicher Vorstand, Dr.-Ing. Matthias Unbescheiden, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Wissenschaftsministerin Bettina Martin, Prof. Dr.-Ing. Kurt Sandkuhl von der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik sowie Dr. Stefanie Köhler und Prof. Dr. Stefan Teipel vom Rostocker Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).
Zum Thema ist auch eine Pressemitteilung der Universitätsmedizin Rostock erschienen, die sich hier findet: https://www.med.uni-rostock.de/medien/pressemitteilungen/aktuelles/news/planungen-fuer-digitalhealthcampus-an-der-universitaetsmedizin-rostock-vorgestellt

